Aktuelle CDs / LPs

2016 | BLUE STEELReissue_BlueSteel_RichardBargel_MeyerRecords2016.jpg
Re-Release LP + CD 02. December 2016
Meyer Records | Rough Trade Distribuiton
Produced 1977 by Richard Bargel and S.A. Christmann/H.P.Schaaf for Ornament Records
Remastered 2016 from the original master tapes by Wolfgang Feder, Tonstudio Feder Cologne
Photograhpy-composition by Meyer Originals

Track list
01. Fishing Blues (trad./Bargel)
02. Empire State Express (Son House/arr. Bargel)
03. Hotel Bedroom Blues (R. Bargel)
04. Dancing On The Country Road (R. Bargel)
05. I Got So Ugly (R.P. Williams/arr. J. Goodfellow)
06. Motherless Children Have A Hard Time (trad./Bargel)
07. I´m Leaving The Train (R. Bargel)Download_PDF_Button.jpg
08. I Feel So Good (R. Bargel)
09. Lost My Gal Blues (R. Bargel)
10. Me And The Devil Blues (R. Johnson/arr. Bargel)                                                           Presse-Info

Recorded March 3 & 4 1977 at Tonstudio am Dom | Engineering: Martin Hoemberg
Cover design 1977 by S.A. Christmann | Cover photograph by Wolfgang Rieger
Additional photographys by Warwick Reynolds, F.W. Holubovsky, Juergen von der Heide, Feed Back Studio/Johannes Fritsch, Jack Goodfellow, Stefan Ulanowski, Klaus Kalde, Bernhard Toennies, Wolfgang Rieger, Mareike, Gaby Falk, Archive Richard Bargel



2015 | CHARLIE MUSSELWHITE

             & RICHARD BARGEL
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Release Date May 5, 2015  10'' Vinyl (MR202)
MEYER RECORDS/ DISTRIBUTION: ROUGH TRADE

Live-Aufnahmen vom 26.03.2007 im Alten Pfandhaus, Köln/Deutschland

Side A: Blues With A Feeling
Side B: Christo Redentor

Charlie Musselwhite: vocal,harmonica
Richard Bargel: dobro guitar

Recorded & mixed by Stefan Deistler, deistler_sounds | Mastered at Tonstudio Feder by Wolfgang Feder | Pre-mastering & Direct Metal Mastering (DMM) at Pauler Acoustics by Hans-Jörg Maucksch | Producer Deutschlandfunk: Leo Gehl | Meyer Records: Werner Meyer | Photography & artwork by Werner Meyer MEYER ORIGINALS

DACAPO-SCHALLPLATTEN:
CoverB_MusselwhiteBargel_Foto_MeyerOriginals.jpgWenn einem so viel Gutes wird beschert ist uns das ein Highlight wert. Werner Meyers neuester Coup ist eine leckere 10-inch Produktion mit der Blues-Legende Charlie Musselwhite und dem Kölner Blues-Urgestein Richard Bargel.
Die 2 Songs entstammen einem Radio-Mitschnitt aus einem Konzert im Kölner "Altes Pfandhaus" vom 26. März 2007. Damals müssen Jupiter und Saturn im richtigen Winkel gestanden haben. So beeindruckend sind die Live-Aufnahmen.
"Just A Feeling" ist eine Walter Jacobs (aka Little Walter) Komposition. Musselwhite hat ihr aber seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Und manchmal ist ein Cover besser als das Original. So wie hier. Besser weil intensiver, ausdrucksstärker und maximal emotional. Musselwhite macht aus der Midtempo-Nummer einen Meilenstein-Slowblues. Seine Stimme ist über die Jahre so gereift und Herbstgold-vollendet, dass sie einen selbst dann noch im Innersten berühren würde wenn er ein Telefonbuch vorlesen würde. Seine Mundharmonika lässt mit jedem Ton die Sonne mehr aufgehen und immer wieder höher steigen.
Übrigens ist es der Track auch in YouTube eigestellt und ist mit ca. 950 000 Klicks der mit Abstand meist angeschaute Track von Musselwhite. Kongenial sein Begleiter an der Dobro Richard Bargel. Dieser beweist einmal mehr, das man kein Hochgeschwindigkeits-Gitarrist sein muss, sondern mit sparsamen Spiel große Gefühle erzeugen kann. Er gibt dem Lied einen wunderbar lyrischen Rahmen.
Der zweite Song, "Christo Redentor“, ist wohl Charlie Musselwhite's größter Hit. Der Song ist so spannungsgeladen und musikalisch ausgefeilt, dass es immer wieder ein Fest für die Ohren ist, die Melodien über das Trommelfell gleiten zu lassen. Auch hier setzt Bargel mit seiner Mississippi-Gitarre schillernde Glanzpunkte.
Der Klang der 10-inch ist fantastisch. Luftig, duftig und nachhaltig, vor allem auch wegen der enormen Räumlichkeit. Schließlich hat die Abtastungnadel Platz in den Rillen! Das ist wohl auch das verborgene Potential dieses Formats. Für Freunde der gehobenen Akustik ist dies weit mehr als ein Geheimtipp. Aufgenommen und gemischt wurden die beiden Tracks von Stefan Deistler. Gemastered wurde das Ganze dann noch vom Kölner Sound-Guru Wolfgang Feder. Das Directory Metall Mastering entstand bei Pauler Acoustics unter der Federführung von Hans-Jörg Maucksch.




2014 |  IT´S CRAP!
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JAHRESPREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTEN- KRITIK 2015 - NOMINIERUNG !

Titel:

01.  It´s Crap | 04:57
02.  Autumn Blues | 04:56
03.  Slow Moving Woman | 04:42
04.  You Got No Brains | 03:45
05.  Devils Bar-B-Que | 03:00
06.  Lady Of The Black Bamboo | 05:33
07.  Bad Manners | 02:34
08.  Stray Cat | 05:27   
09.  Done And Out | 03:54
10.  Little Children Blues | 03:07
11.  Out Of Tune | 03:44
12.  Will Your House Be Blessed | 04:22

Produced by Richard Bargel

Special appearance: CHARLIE MUSSELWHITE: harmonica | FREDDY KOELLA: violin, mandolin
All songs written and composed by Richard Bargel except "Will Your House Be Blessed" by John B. Spencer (†) and the traditional folksong "Little Children Blues".

Recorded at Tonstudio Feder and live at the jazz venue "Altes Pfandhaus", Cologne-Germany 2013 | Recorded, mixed and mastered by Wolfgang Feder | Direct Metal Mastering by Pauler Acoustics, Northeim. | Overdub recordings Freddy Koella by F. Koella at Garage Studio, Los Angeles, CA. USA | Overdub recordings Charlie Musselwhite by Harry Gale at Studio Route 44, Sebastopol, CA. USA

Photographer, Design: Werner Meyer, ©MEYER ORIGINALS
Published by MEYER RECORDS, www.meyerrecords.com | ROUGH TRADE Distribution

Richard Bargel: vocal, acoustic guitars, Dobro guitar, banjo | Roger Schaffrath: electric guitar, mandolin | Paul G. Ulrich: double-bass | Geert Roelofs: drums, percussion | Joachim Gellert: tuba | Laurenz Gemmer: piano | Noel Stevens: Hammond organ

PRESSE-INFO:
Nach dem Abschied von „Men In Blues“ mit Klaus „Major“ Heuser legt die deutsche Blues-Ikone eine neue Produktion vor, an der sich geniale Musiker wie CHARLIE MUSSELWHITE und FREDDY KOELLA (Willy DeVille/Bob Dylan) beteiligt haben.


Bargel_Band_2014-Foto_Meyeroriginals.jpgBargel is back! Intensiver und kreativer als zuvor! Fast scheint es als habe der schwere Hörsturz, der ihn im September 2012 ereilte und zum Abschied vom „Men In Blues“-Projekt  mit Ex-BAP-Gitarrist Klaus „Major“ Heuser führte, ungeahnte Kräfte frei gesetzt, deren Ursprung vielleicht im verzweifelten Aufbäumen des Musikers gegen die Katastrophe einer lebenslangen Hörschädigung zu suchen ist. Klar, Bargel ist ein Fighter. Seine Lebensvita zeigt, dass er schon ganz andere Katastrophen weggesteckt hat.

Innerhalb weniger Monate hat sich der Überlebensexperte  neu aufgestellt: da schreibt und komponiert er eine ganze Reihe großartiger Songtitel, formiert mit dem niederländischen Drummer GEERT ROELOFS, dem Kontrabassisten PAUL G. ULRICH und dem Kölner Gitarristen ROGER SCHAFFRATH seine Band „DEAD SLOW STAMPEDE“ und legt nun mit  „IT`S CRAP!“  eine selbstbewusste Produktion vor, mit der er national wie auch international seine exponierte Stellung als originärer Künstler von hoher individueller Ausdruckskraft untermauert.

Ein exzellenter Songwriter ist er schon immer gewesen, doch auf dieser Scheibe entfalten seine Kompositionen noch mehr Sinnlichkeit, Atmosphäre und Magie als zuvor. Die Texte sind witzig, ironisch, bissig, manchmal absurd und letztendlich auch berührend - und: sie heben sich wohltuend von den Klischees gängiger Blues-Lyrik ab. Randy Newman hätte seine helle Freude daran!

CharlieMusselwhite_Foto_Meyeroriginals.jpgSeine helle Freude daran hatte jedenfalls CHARLIE MUSSELWHITE. Aufnahmen mit dem US-Blues-Giganten, der zu den weltbesten Harmonikaspieler zählt, waren schon vor Jahren geplant. Nun ist der Zeitpunkt endlich gekommen. Musselwhite ist mit Begeisterung dabei und schreibt: „ I like „It's Crap!“ I really get a kick out of listening to it. Great lyrics and you sing it with such humor and conviction!“.

FREDDY KOELLA, von Kritikern als „der beste elektrische Lead-Gitarrist den FreddyKoella_Foto_Meyeroriginals.jpgBob Dylan je hatte“ bezeichnet und jahrelanger Gitarrist von Willy DeVille, trifft 2010 auf Richard Bargel. Beide finden so viele musikalische Gemeinsamkeiten und Sympathie füreinander, dass Koella sofort bereit ist an dieser Produktion teilzunehmen. Das Besondere daran: nicht als Gitarrist zeigt er hier seine exzellente Musikalität, sondern als begnadeter Violonist und Mandolinenspieler.
Auf „IT`S CRAP!“ präsentiert sich Richard Bargel auf einem Höhepunkt seiner Schaffenskraft und beantwortet damit zugleich die Frage, warum er als einer unserer besten, überzeugendsten und eindrucksvollsten Künstler im Genre der Blues-Musik gilt.


PRESSE-STIMMEN:

Beseelt, begeisternd und berührend – das ist Richard Bargel anno 2014, das sind Dead Slow Stampede! (Amusio.de)

Jazzthing Magazin:  ...Charlie Musselwhite harpt Melancholisches oder lässt die Fetzen fliegen. Freddy Koella tanzt anderswo mit Mandoline oder Fiddle. Mit Humor, Ironie und Melancholie unterfüttert Bargel seine Lieder und wenn er mal einen Traditional covert, im Duo mit Koella, dann klingt´s wie das eigenes Material.

Rocks - Rock Magazin: ...bringt das Kölner Blues-Urgestein Bargel mit seiner neuen Band ein Werk von ganz großer Qualität auf den Markt. Die Produktion glänzt nicht nur durch seine stets ehrliche und tief empfundene Songkunst, sondern vor allem durch die außergewöhnliche Klangwärme und Transparenz der Aufnahme. Bargels sonore Stimme wirkte nie greifbarer, seine elegante Dobro ging noch nie so nachhaltig unter die Haut. „It´s Crap!“ ist also trotz des Titels gewiss kein billiger Ramsch, sondern eindeutig Edelware.

Gitarre & Bass Magazin: Ruhige, eher balladeske Songs mit hypnotischen Grooves...flottere Shufflenummern oder ein dezent rockendes Stück à la Tom Petty...teilweise gibt´s Ausflüge mit Banjo, Honky-Tonk-Piano, Tuba oder Geige. Für letzteres war Gastmusiker Freddy Koella (u.a. Bob Dylan) zuständig...veredelt der gerade mit einem Grammy dekorierte Charlie Musselwhite zwei Stücke...ein stimmungsvolles Album hat Herr Bargel seiner langen Karriere hinzugefügt – das alles andere als Crap ist!

Classic Rock Magazin: ...zehn der zwölf Nummern hat der rheinische Silberrücken selbst komponiert. Für zwei Tracks lud er Mundharmonika-Legende Charlie Musselwhite ein, der den Liedern das akustische Sahnehäubchen aufsetzt. Bargel hat ein gutes Händchen für Instru-mentierungen, anstelle eines Basses darf es auch gerne mal eine Tuba sein. Vor allem hat der Veteran Humor, seine Texte sind witzig, bissig und manchmal auch zynisch. Damit schafft sich der kölsche Blueser seine eigene Marke.

Wasserprawda.de:  ...solch deftige Songs bekommt man heutzutage nur noch selten zu hören. Und so kann man auch die Kollegen verstehen, die Randy Newmann als Vergleich heran ziehen...CD des Monats!

Amusio-Online Musikmagazin: ...läuft die us-europäische Bluesintuition Richard Bargel mit „It´s Crap!“ zu wahrer Grösse auf... kaufen, hören, niederknien... Ach Herr Bargel, sie haben ein steinerweichend scharfes Album erschaffen...“It´s Crap!“ rangiert schon heute unter dem Label „Platte des Jahres“!

ArtPhönix-Vinyl: ...und man staunt über ein Album, das schon allein wegen seiner kritischen und bissig ironischen Texte, aber auch durch eine musikalische Viefalt, überrascht. Mit „It´s Crap!“ zeigt sich Richard Bargel einmal mehr als großartiger Sänger, er berührt seine Zuhörer mit emotionaler Musik... kommt ganz besonders die exzellente Aufnahmequalität zum Ausdruck, die diese Platte zu einem Highlight in der ohnehin hochwertigen Diskografie dieses Mannes macht.

Gästeliste.de: ...so kommt er auf seinem neuesten Werk wesentlich glaubwürdiger und souveräner rüber, als so mancher Kollege...musikalisch weiss der Veteran des Genres das Ganze mit einer Vielzahl von Zutaten zu unterlegen, die ihn als vielseitigen Kompositeur wie versierten Musikanten zeigen, dem es nicht etwa um die sklavische Klischeetreue geht, sondern darum, musikalische Geschichten zu erzählen und Spaß dabei zu haben (bzw. zu vermitteln)...so sollten Scheben aus der Blues-Ecke eigentlich öfter angelegt sein.

Da Capo-Schallplatten: ...hier liegt das reife Werk eines ausgereifeten Künstlers vor. Hier kommen alle Facetten, die Bargel seit 40 Jahren so auszeichnen, voll zum Tragen...fast könnte man sagen, Bargel sei der Rilke der Musik. Sein Gesang dringt tief in die Seele und provoziert eine anheimelnde Melancholie. Die Wärme seiner Stimme bildet eine perfekte Symbiose mit dem Banjo, dass er auch noch spielt...bissig, fast schon bösartig sind die Lyrics und giftig die Musik...aber so muss es sein...dies ist Musik, die beim Bügeln durchaus zu Brandflecken führen kann...diese Platte ist ein klangtechnisches Juwel.

Kölner Illustrierte: ...„It´s Crap!“ ist ein sehr inspirierendes Album...Bargels Songwriting ist besser denn je und seine Gesangsperformance locker und souverän...

Rocktimes.de: ...ein wunderbares, gefühlvolles und zugleich variantenreiches Album...die Songtexte sind es durchgängig wert, bewusst wahrgenommen zu werden...da ist schon eine bemerkenswerte Blues-Lyrik dabei...

Kölner Stadtanzeiger: ...wechseln sich Up-Tempo-Nummern ab mit düsteren Songs, wie „Lady Of The Black Bamboo“, bei denen man meint, Nick Cave müsse jeden Augenblick um die Ecke schleichen.

Glitterhouse.de: ...und gefällt ausgezeichnet!...er hat eine schöne angerauht-warme, wettergegerbte tiefe Stimme...oft herrlich feinfühlig, filigran akustische Slide, erstklassige Dobro oder Mandolie... die Musik hat eine Menge Feeling und Seele...gutes Songwriting zudem, manches ist gar ziemlich eingängig. Empfehlung!

Hooked On Music.de: ...schlängelt sich mit gleißender Dobro-Slide und sonorer Bassstimme durch akustische Arrangements, die gleichsam den Schlamm des Mississippi-Delta aufquirlen, im heißen Sand der Wüstenregion von Texas und New Mexiko waten oder das bunte Treiben einer Stadt wie New Orleans mit verspiegelter Sonnenbrille genießen...der knorrige Bargel, der sich in seinen pfiffigen Texten als genervter Nörgler, ätzender Zyniker, amüsanter Giftspritzer und liebenswerter Kauz darstellt, entspricht dabei mit seiner roots-getränkten Mixtur eher einem grobkörnigen Schwarzweissbild als einem scharf konturiertem Farbfoto. Das macht richtig Laune, ist im Stande aufwallende Gemüter zu beruhigen, ohne einschläfernd zu wirken...

Eclipsed-Rock Magazin: ...spielt nun mit einer eigenen Band ein stimmungsvolles Album ein, das sich zwischen Americana im Stil von Ry Cooder, Countryblues und unaufdringlichen Bluesrock-Nummern bewegt. Dabei überzeugen besonders sein Gesang und die intime Atmosphäre, die zwar Viel Individualität transportieren, aber dennoch stark an den Roots-Blues erinnern...

Concerto/Österreich: ...ein Deutscher spielt ausgezeichnete amerikanische Rootsmusik!

Folk Magazin: ...“It´s Crap!“ heisst das Werk, aber selten hat ein Titel so gelogen, alles ist erstklassige Ware, das beginnt mit dem eher granteligen Titelsong, der sich auf den Scheiß bezieht, den Radiosender ausstrahlen und Warenhäuser feilbieten und endet mit dem getragenen und religiös angehauchten „Will Your House Be Blessed“ von John B. Spencer, das uns erjklärt, wie leicht und unendlich schwierig die Sache mit der Nächstenliebe doch ist... It´s kein Crap, sondern durch und durch gut!

Musikansich.de: ...Richard Bargel hat zwar so richtig den Blue, aber ganz so schlimm kommt es dann doch nicht. Inhaltlich hat er den Humor ganz offensichtlich nicht verloren und musikalische stehen alle Grenzen offen.

Musikzirkus-Magazin.de: …"Autumn Blues" ist eine sehr intensive Ballade, die klanglich ganz hervorragend eingefangen wurde. Man kann förmlich die Luft knistern hören, so transparent ist die Aufnahme gelungen. Tolle Nummer! Das trifft übrigens auch auf alle andern Songs zu. Mit "It´s Crap!" hat Richard Bargel ein klasse Bluesalbum aufgenommen, das vor allem auch durch seine klangliche Produktion zu bestechen weiß.

AlternativMusic.de: ...eine internationale Produktion - und wieder spielt sich Bargel mit seiner hervorragenden Band Dead Slow Stampede in einen Rausch...einer der authentischsten Bluesmusiker, die wir haben.

LP-MAGAZIN: ...Keine Spur von „Crap“ beim neuen Album ... Bargel liefert zwölf routiniert arrangierte und routinert vorgetragene Titel ab ... Bei keinem davon kommt Langeweile auf...das alles passt ziemlich gut zusammen und erfüllt auch klanglich alle Erwartungen ... das Album klingt überaus transparent, direkt und allürenlos ... keine mit Studiospielereien aufgepeppte Arbeit, sondern wie Bargels Musik: Geradeaus und direkt.

Stereo Magazin (Konzertkritik): ... Spielfreude, wunderbares Team-Play und hervorragende Musiker machten den Abend zu einem bleibenden Erlebnis!

Amusio (Konzertkritik): ...Blues-Chansonnier begeistert Live und auf Platte...Richard Bargel in Bestform...Beseelt, begeisternd und berührend – das ist Richard Bargel anno 2014, das sind Dead Slow Stampede!


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2012 | MEN IN BLUES (Studio-CD)

Titel:cover_bargelheuser_MIB.jpg

01.    Don Quijote | 05:52
02.    All Talker And A Stalker | 04:16
03.    The Heat | 04:19
04.    Poisoned | 07:44
05.    I Got To Start From Zero | 05:57
06.    The Devil Can´t Stop Me | 04:44
07.    How Can I Go On | 05:41
08.    High Speed Train | 04:11
09.    Where I Belong | 04:00
10.    Wrinkles & Scars | 05:53

All songs by Bargel&Heuser | TRC Records | Vertrieb ALIVE  |  Erhältlich als CD + LP  in allen Plattenläden, Online-Shops und als Download


Cover_RichardBargel_LIVEwKlausMajorHeuser2010 | RICHARD BARGEL LIVE w/ KLAUS „MAJOR“ HEUSER & Band

Titel:

01.    Double Dirty Mother | 04:33
02.    Last One In The Row | 05:13
03.    Bad Bad Whiskey | 07:22
04.    Doing Time (Bochum Prison Blues) | 04:37
05.    Empire State Express | 05:28
06.    Losing Hand | 10:01
07.    In The Pines | 04:14
08.    There´s A Man Going ´Round Taken Names | 04:26
09.    What´s The Matter Now | 04:13
10.    The Family | 05:57
11.    Anytime You Want | 11:36

All songs by Richard Bargel, except 01, 03, 06, 10  | MEYER RECORDS / Vertrieb ROUGH TRADE  |  Erhältlich als CD + LP in Plattenläden, Online-Shops und als Download


Cover_RichardBargel_Bones2006 | BONES (Solo-Album)

Titel:

01.    Last One In The Row | 03:38
02.    In The Pines | 03:45 *
03.    Got To Hurry | 04:32
04.    Lazy | 07:41
05.    Anytime You Want | 04:03
06.    John The Revelator | 02:52 *
07.    Heart Shine Girl | 03:58
08.    The River | 10:56
09.    The Chameleon | 05:16
10.    I´m Leaving Here | 03:05 *

Alls songs by Richard Bargel, except  * Traditionel | MEYER RECORDS | Vertrieb ROUGH TRADE | Erhältlich als CD + LP in Plattenläden, Online-Shops und als Download.